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Das Kartenmaterial stammt aus dem Internetauftritt

openstreetmap.org

und kann lizenzfrei - also ohne weitere Kosten für uns verwendet werden. Es hat zwar nicht die Auflösung, wie Sie es von Google Earth oder dem Material der Bayer. Vermessungsverwaltung her kennen, reicht aber für eine Orientierung völlig aus!

Die Bilder sollen auch zeigen, wie aktiv Naturschutz betrieben wird. Durch die Mitgliedschaft im Vogelschutzverein kann jeder Naturverbundene hierzu seinen Beitrag leisten - finanziell oder durch Mitarbeit.


Hier stellen wir Ihnen zuerst das Vogelschutzgebiet "Garstädter Seen" vor. Vorstandsmitglied Helmut Greubel hat das Material mit den Bezeichnungen der einzelnen Seen besorgt, das vom Webmaster in die folgende Karte übernommen wurde.

Karte "Garstädter Seen"

Die Zufahrt erfolgt aus Richtung Heidenfeld. Bitte nur den gekennzeichneten Parkplatz benutzen! Am Aussichtsturm befindet sich eine Übersichtskarte mit markierten Wegen. Diese Wege dürfen keineswegs verlassen werden.

Aussichtsturm "Garstädter Seen"

Das Wahrzeichen des Naturschutzgebietes "Garstädter Seen":: der Aussichtsturm unweit des Parkplatzes. Er wurde mit finanzieller Unterstützung des Vogelschutzvereins und tatkräftiger Hilfe des Vostandsmitglieds Horst Kaiser errichtet.

Blick vom Turm

Blick vom Turm. Hier können Sie immer wieder Vogelfreunde bei ihren Beobachtungen treffen... Das Bild zeigt einen Blick auf den Wendtsee.

Herbstimpressionen

Herbstimpressionen...Alle Aufnahmen entstanden Ende Oktober 2012

Hinten: Heidenfelder Kirche

Im Hintergrund ist die Heidenfelder Kirche zu erkennen.

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang an den Garstädter Seen - der Ausflug hat sich gelohnt! Alle Aufnahmen wurden vom Webmaster gemacht.


Von Mitgliedern des Vogelschutzvereins wird ein Biotop betreut, das in der Nähe von Schraudenbach gelegen ist. Es handelt sich um drei kleinere Seen, wie aus der Karte ersichtlich:

Biotop Schraudenbach

Es ist über die B 26 a (gleichsam die Verlängerung der A 70 am Autobahnkreuz Schweinfurt/Werneck) erreichbar.

Der Verein brachte eine beträchtliche Summe für die Sanierung des Biotops auf.

Vorstandsmitglied Horst Kaiser und der "Schraudenbacher Arbeitskreis" mit Reinhold Rumpel und dessen Sohn Karl-Heinz leiteten die Arbeiten. Weitere Familienangehörige und Ortsbürger beteiligten sich an der Aktion. Flachwasserzonen wurden eingerichtet, Schilfgürtel und eine kleine Insel angelegt, Wurzelstöcke für Amphibien eingebracht. Damit sich Eisvogel und Uferschwalbe ansiedeln können, wurde eine Steilwand vorgesehen. Kummer bereitete in der Vergangenheit die Anwesenheit von Bisamratten: sie unterhöhlten einen Damm. Damit dies nicht mehr vorkommt, wurde eine nagersichere Folie eingebaut.

Die Arbeiten sind im Wesentlichen abgeschlossen. Die Seen sind nun wieder geflutet.

Das Biotop braucht Ruhe, dass es sich voll entfalten kann. Der wahre Naturfreund wird dies respektieren!

einer der fast verlandeten Seen
auch hier ist der Sanierungsbedarf erkennbar...

Beide Bilder zeigen den Zustand vor Beginn der Sanierungsarbeiten.

Die Aufnahme zeigt das Abpumpen durch die Feuerwehr
Der verschlammte Untergrund wird ausgebaggert
Einbau der Teichfolie
Hier wird der "Mönch" eingebaut
Freilegung des Zulaufs

Die vorstehenden Bilder sind während der Sanierungsarbeiten entstanden.

Die erste Aufgabe bestand darin, die Seen leerzupumpen und abzufischen. Zunächst musste der Schlamm entfernt werden, der sich im Laufe der Zeit gebildet hatte. Zwei Bagger waren zeitweise im Einsatz. In einem weiteren Schritt erfolgte der Einbau der "nagersicheren" Teichfolie. Am Auslauf eines der Teiche wurde ein so genannter Mönch vorgesehen. Mit ihm kann die Wasserhöhe reguliert werden. Die unterste Aufnahme zeigt die Freilegung eines Zulaufs.

Spätherbstsonne über dem sanierten Biotop
Langsam füllen sich die Seen wieder...

Die Erdarbeiten sind abgeschlossen. Die im Spätherbst 2012 entstandenen Bilder zeigen, wie sich die Seen wieder langsam mit Wasser füllen.

Winterpause für unser Biotop...

Bevor nach dem langen verregneten Winter mit den weiteren Arbeiten an unserem Biotop begonnen werden kann, zeigen sich die ersten Frühlingsboten...

Am Mönch werden Bretter eingesetzt, um die Höhe des Wasserstandes festzulegen.

An der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Zulauf zum Teich. Nach seiner Lage richtet sich die Höhe des Wasserspiegels.

Der See hat nun seinen endgültigen Wasserstand.

Zartes Grün kennzeichnet den beginnenden Frühling, und zwischenzeitlich wurden die ersten Anpflanzungen vorgenommen. Die Früchte werden später den Vögeln als Nahrung dienen.


Vogelschutz ist Naturschutz! Der Vogelschutzverein kümmert sich selbstverständlich auch um Quartiere für die Insekten, die sich am Wasser wohlfühlen.

Für Amphibien ist unser Biotop ein "Famlienbad mit Wohlfühlgarantie". Die Gemeinde Sennfeld wird es uns wohl nicht verübeln, wenn wir uns des Werbeslogans für ihr Hallenbad bedienen...

Der Dank des Vogelschutzvereins gilt allen Beteiligten, die an der Seite des hier selbst aktiven Vorstandsmitglieds Horst Kaiser mitgearbeitet haben, namentlich den örtlichen Betreuern (Familien Rumpel und Gehrsitz). Die Feuerwehr stellte die Pumpe zur Verfügung, und auch der Bauhof der Marktgemeinde Werneck war rührig tätig. Daher gilt der Dank für die Unterstützung auch den Verantwortlichen der Gemeinde., stellvertretend hier an Frau Bürgermeisterin Edeltraud Baumgärtl.

Die Besucherinnen und Besucher unseres Internetauftrittes werden wir mit Bildern über die weiteren Arbeiten und die Fortschritte der Bepflanzung auf dem Laufenden halten.

Sämtliche Aufnahmen des Schraudenbacher Biotops stammen vom Vorstandsmitglied Helmut Greubel. Er hat nicht nur die Sanierungsarbeiten mit zahllosen Bildern dokumentiert. Vielmehr ist er ständig mit seiner Kamera unterwegs, um die Entwicklung von Flora und Fauna festzuhalten.

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