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Vielerorts greift Vandalismus um sich.
Auch der Vogelschutzverein ist von der seltsamen Zerstörungswut mancher Zeitgenossen betroffen.
Wir fragen uns, was diese Menschen antreibt, Einrichtungen, gleich welcher Art, zu zerstören. Man kann durchaus von krankhaftem Verhalten sprechen. Ob daher solche Menschen mit unserer Strafgerichtsbarkeit zur Vernunft zu bewegen sind, mag bezweifellt werden.

Das Bild zeigt die Zerstörung der Vogeluhr unweit des Lindenbrunnens. Hier konnten sich Naturfreunde informieren, wann einzelne Vögel mit ihrem morgendlichen Gesang beginnen.


Geradezu seuchenartig breitet sich zurzeit unter Hauseigentümern ein neuer Trend aus: Steingärten anzulegen!
Hierbei werden Böden mit Schotter versiegelt. Dies ist kein Lebensraum weder für Insekten, noch für Kleinsäuger und noch viel weniger für Vögel.
Und: es sieht alles andere als schön aus. Wenn die Hauseigentümer meinen, ihre Vorgärten würden damit pflegeleicht: dies ist ein großer Irrtum! Früher oder später bemoosen die Steine, die dann vollständig und aufwändig entfernt werden müssen.

Das erste Bild wurde aus Google Earth entnommen und zeigt einen Ausschnitt aus einem Dittelbrunner Neubaugebiet in Hambach. Wer Zeit hat, sollte sich das Ganze bei einem kleinen Spaziergang einmal ansehen. Das zweite Bild war in Facebook unter der Rubrik "Gärten des Grauens" zu finden - eines von vielen Beispielen der Verunstaltung von Vorgärten.
Inzwischen haben einige Bundesländer ihre Bauordnungen geändert, die diese "Modeerscheinungen" erfreulicherweise nicht mehr zulassen. 

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